1. Herrenmannschaft

 

                                                                      Spielplan 2018/19


Trainer:  Till Keusch

Dienstag 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr und Donnerstag 19:30 bis 21:30 Uhr

Halle Barbarastrase in Palenberg


12.11.2018 Geilenkirchener Nachrichten: VfR beim Rangdritten chancenlos

In der Handball-Landesliga in der ersten Halbzeit zehn Minuten ohne Torerfolg.

HSG Rösrath/Forsbach - VfR Übach-Palenberg 36:21 (20:10): Für den VfR war bei der HSG Rösrath/Forsbach nichts zu holen. Die Gastgeber, die im bisherigen Saisonverlauf erst eine Niederlage einstecken mussten, zeigten den Red Sox eindrucksvoll, warum sie auf der Sonnenseite der Tabelle stehen. Nach sechzig Minuten schickte man die Gäste mit 36:21 zum Duschen.

Die Übach-Palenberger, die auf Arber Zeneli, Teelko Heim und Mark Dohmen verzichten mussten, konnten zwar in den ersten Minuten noch mithalten, aber hatten kurz danach eine Phase, wo man innerhalb von zehn Minuten keinen Treffer erzielte. Dementsprechend waren die Weichen schon früh gestellt. „Wir haben dann auch etwas die Köpfe hängen lassen.", schilderte Coach Till Keusch seinen Eindruck vom Spiel. „Da kam dann zu wenig von uns, insbesondere die Torabschlüsse waren nicht gut."

So hatte Rösrath/Forsbach die Partie früh im Griff und ließ auch in der Folge keine Zweifel am Ausgang der Partie mehr zu. „Forsbach hat gezeigt, warum sie zurecht da oben stehen", lautete das Fazit des Trainers, der auch in der kommenden Woche mit dem Tabellenführer Königsdorf eine Mannschaft vom selben Kaliber erwartet. (flo)

VfR-Tore: Timmers (4), Kupfer (3), Farin (3), Nießen (3), Hitz (2) R. Lauscher (2),Sha]la (2), Denis (2)



10.11.2018 Geilenkirchener Nachrichten: Spielkonzept erarbeiten

Übach-Palenberg in der Handball-Landesliga beim Tabellendritten.

HSG Rösrath/Forsbach – VfR Übach-Palenberg (Sa., 19.00): Die Red Sox stehen nach wie vor am Tabellenende, zeigten in der Vorwoche aber streckenweise, was eigentlich in dem Kader steckt. Coach Till Keusch war froh über die Tatsache „dass wir kein Einstellungsproblem haben", wie in den letzten Wochen häufiger hinter vorgehaltener Hand zu hören war. „Gesehen habe ich aber, dass wir zum Schluss etwas unsicher waren und uns das Spielkonzept gefehlt hat“ Das zu eiarbeiten, hat für ihn oberste Priorität, auch wenn noch nicht damit zu rechnen ist, dass es beim Tabellendritten schon sitzt. Das erwartet Keusch auch nicht, „aber wir müssen die entsprechenden Spielzüge rein bekommen, damit wir uns in Zukunft wieder häufiger belohnen“. Zudem hofft er, dass Rösrath die Gäste vielleicht etwas unterschätzen wird und man selbst spielerisch den nächsten Schritt machen kann. Natürlich will man heute und auch nächste Woche gegen Tabellenführer Königsdorf Zählbares holen, der Fokus dürfte aber auch schon auf den letzten drei Partien in diesem Jahr liegen, wo es gegen Konkurrenten im Abstiegskampf geht. Keusch betont, „dass-wir nicht so schlecht sind, wie es der Tabellenplatz aktuell aussagt".



Übach vbs Wallefeld 25:26 ( 14:10 )

Die glücklichere Mannschaft hat heute die Punkte mitgenommen. Die Gastgeber führten so etwa 55 Minuten und haben in der Schlussphase durch einige technische Felhler sowohl in der Offen- wie Defensive die Punkte doch noch mit nach Wallefeld gegeben. Eine wirklich geschlossene Mannschaftsleistung und toller Kampfgeist über 60 Minuten und dann leider in den letzten Minuten das Spiel aus der Hand gegeben. Trotzdem ein guter Einstand von Trainer Keusch und auf die gezeigte Leistung lässt sich aufbauen.
Glückwunsch nach Wallefeld zum Sieg.



01.11.18 Geilenkirchener Zeitung: Der VfR hat heute elf Spieler zur Verfügung

In der Handball-Landesliga gegen Neuling TV Wallefeld 

Do., 20.30 Uhr, Halle Barbarastraße: Im ersten Spiel unter der Leitung des neuen Trainers Till Keusch können die Übach-Palenberger auf mindestens elf Leute zurückgreifen. Nicht dabei sein werden jedoch Teelko Heim (Verletzung), Arber Zeneli (beruflich verhindert) und Valbon Shalla (Sperre). Der Einsatz von Stefan Lauscher ist noch fraglich für das Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger, der sich mehr als beachtlich schlägt. 

Für die Verantwortlichen des VfR ist Wallefeld die große Unbekannte. „Trotzdem muss jetzt unser klares Ziel sein, in den Heimspielen zu punkten.", sagt VfR-Vorsitzender Reinhard Schmidt, der davon überzeugt ist, dass in der Mannschaft alles steckt, um die Klasse halten zu können. Schmidt ist weiter auf der Suche nach neuem Personal, dass die Übach-Palenberger bei dieser Aufgabe unterstützt, „was die aktuelle Tabellensituation aber natürlich nicht einfacher macht."

 



Till Keusch übernimmt beim VfR die 1. Herrenmannschaft

Sascha Bahn ist nicht mehr für die sportlichen Geschicke der Übach-Palenberger Handballer verantwortlich. Der Vorstand hat auf die Entwicklungen der letzten Wochen reagiert und sich in der Herbstpause auf der Trainerposition neu aufgestellt.

Reinhard Schmidt: der Wechsel hat nichts mit dem aktuellen Tabellenstand zu tun hat. Die Zusage an Sascha galt ligaunabhängig. Jedoch hat sich einfach gezeigt, dass wir hinsichtlich Trainingsgestaltung und Coaching an der Seitenlinie deutlich unterschiedliche Auffassungen hatten.
Wir wollten mit dem neuen Trainer einfach auch noch einmal einen neuen Impuls setzen. Wir müssen die Liga nicht mit aller Gewalt halten, aber wollen das natürlich bis zuletzt mit allen Mitteln versuchen. Keusch kann auf eine langjährige VfR-Historie zurückblicken. Als Spieler lief er für die Red Sox sowohl in der Ober- als auch in der Verbandsliga auf und führte zuletzt die Handballerinnen des VfR als Coach in die Landesliga.

 




15.10.18 Geilenkirchener Zeitung:
Personell geschwächt chancenlos

VfR Übach-Palenberg verliert in der Handball-Landesliga deutlich mit 14:30 bei Fortuna Köln

Fortuna Köln II - VfR Übach-Palenberg 30:14 (13:5):

Verletzungs- und urlaubsbedingt stand die Partie der VfR-Handballer bei Fortuna Köln II schon im Vorfeld unter einem schlechten Stern. So war VfR-Vorsitzender Reinhard Schmidt schon froh, dass man überhaupt sechs Spieler und einen Torwart auf das Parkett schicken konnte. Coach Sascha Bahn musste auf Stefan Lauscher, Fabian Pietschmann, Philipp Lieven, Raphael Denis, Felix Altenrath und Valbon Shalla verzichten, was sich nach sechzig Minuten deutlich auf der Anzeigetafel widerspiegelte. 30:14 lautete das in der Summe vielleicht etwas zu hoch ausgefallene Ergebnis.

„Wir hatten mangels personeller Alternativen keine Chance", redete Schmidt nach der Partie nicht um den heißen Brei herum. „Ich bin den Jungs, die angetreten sind, dankbar dafür." Aber um auch nur ansatzweise in den Bereich von etwas Zählbarem zu kommen, reichte es nicht.

In dieser Hinsicht hatte man sich im Lager der Red Sox aber auch schon vor dem Spiel wenig Hoffnungen gemacht, was aufgrund der Tabellensituation umso bitterer ist, „da Fortuna eigentlich ein Gegner ist, den wir unter normalen Umständen schlagen."

VfR-Tore: Kupfer (5), Hitz (4), Farin (2), Timmers (2), Nießen (1)